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Vor dem Hintergrund des Vormarschs dschihadistischer Kräfte in Burkina Faso entdeckt die rebellische Teenagerin Natie zufällig, dass ihre Großmutter gezwungen wurde, einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebte. Im Versuch, das zerbrochene Schicksal ihrer Großmutter zu heilen, hofft Natie auch, sich selbst zu finden. Wird es ihr gelingen, sich zu befreien?
Der Film feiert seine Österreich-Premiere beim Festival du Film Francophone. Anschließende Publikumsdiskussion, geleitet von Yves Saint Clair Zogo (Chercheur en médias et communication de l’Université de Vienne) im Beisein der Botschafterin von Burkina Faso.




