Auf vielfachen Wunsch zurück: Espresso al Banco um €1,90! Anlässlich des Kinostarts von EINE STÜRMISCHE AFFÄRE – dem Eröffnungsfilm des vergangenen Nuovo Cinema Italia – bieten wir euch vom 17.07. bis 31.07.2026 wieder Espresso an der Theke zum Sonderpreis. Nur gültig im Café im Votiv Kino.
Kit schlägt sich als Müllmann in einer öden Kleinstadt durch. Als er sich in die junge Holly verliebt, erschießt er ihren Vater, der gegen die Beziehung ist. Es beginnt eine Odyssee durch die "Badlands" von Montana.
Als Helen ihren Vater verliert, nimmt sie den Habicht Mabel bei sich auf – eine Leidenschaft, die sie mit ihm teilte. Die Ausbildung des temperamentvollen Greifvogels wird zur Herausforderung, doch die besondere Verbindung hilft Helen, ihre Trauer zu bewältigen und neuen Lebensmut zu finden.
Nach dem Trojanischen Krieg möchte König Odysseus wieder zu seiner Familie zurückkehren. Doch der Heimweg wird schwieriger als erwartet, denn Odysseus steht ein langes Abenteuer voller Gefahren bevor.
Christopher Nolan bringt Homers mythische Heldensaga mit Star-Besetzung: Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway, Robert Pattinson und Lupita Nyong’o. In weiteren Rollen sind Zendaya und Charlize Theron auf die Leinwand.
Zwanzig Jahre Ehe, ein Geheimnis – und alles gerät ins Wanken. Die Komödie erzählt warm und humorvoll von der Kraft der Liebe, sich neu zu erfinden, und von einem Paar, das den Mut hat, sich zu verändern.
Ingeborg Bachmann (Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war)
INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar.
Der junge John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt mit Tourette-Syndrom auf und erlebt lange Zeit Spott und Ausgrenzung. Erst Jahre später findet er durch die Unterstützung neuer Freundschaften langsam Zuversicht und einen Platz im Leben.
Mathias und Philippe radeln von der Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer – auf den Spuren von Mathias’ verstorbenem Sohn. Eine bewegende Reise voller Abenteuer, Humor und Emotionen, die das französische Publikum begeisterte.
ROSE ist eine Geschichte über den freien Willen, den Versuch gelebter Individualität, Freiheit, und ob man diese nur innerhalb von Grenzen leben kann, der Frage wie weit Biographien einem selbst gehören, und letztendlich eine Geschichte des Erzählens. Markus Schleinzers ROSE mit Sandra Hüller in der Hauptrolle feiert seine Weltpremiere im Wettbewerb 76. Berlinale. Eröffnungsfilm der Diagonale 2026.
Eine stimmungsvolle Mentalitätsgeschichte in den Pastellfarben einer schönen Erinnerung; nachdenklich, unterhaltsam und wehmütig. Angesiedelt in den Jahren 2018 und 2019, handelt es sich zugleich um eine historische Erzählung aus einem Deutschland knapp vor unserer Zeit.
Die reichste Frau der Welt (La Femme la plus riche du monde)
Die reichste Frau der Welt begegnet einem ehrgeizigen Fotografen: es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich in den familiären Strukturen grenzenlosen Luxus ein. Es entbrennt ein Kampf um Liebe, Macht und Kontrolle zwischen Familiengeheimnissen, einer Tochter im Erbstreit und einem Butler, der mehr weiß, als er sagt. Mit einer eindrucksvollen Glanzleistung prägt Isabelle Huppert den Film von Thierry Klifa, der sich lose an realen Ereignissen orientiert und in Frankreich große mediale Resonanz fand.
VIVALDI UND ICH erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten.
Auf der Suche nach der gestohlenen ZeitKonrad Wakolbinger
Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit
In einer Welt die immer schneller rast, begibt sich AUF DER SUCHE NACH DER GESTOHLENEN ZEIT auf eine Reise durch unser Zeitbewusstsein. Der Film erzählt wie die in einem mittelalterlichen Kloster erfundene Uhr den Takt unserer Arbeit, unserer Gesellschaft und unseres Lebens bestimmt. Dabei untersucht er die uns prägende Formel „Zeit ist Geld“ und stellt die Frage: Wie können wir Zeit bewusster gestalten, um weniger “gestohlene“ Momente zu empfinden und mehr Eigenzeit mit Tiefe, Präsenz und Sinn in unserem Alltag zu erleben? Mit grosser Neugierde und in spannenden wie nachdenklichen Interviews zeigt er, wie Zeit unser Handeln formt und wie die neuen Technologien unser Zeitverständnis beeinflussen.