Das Kino de France wg. Bauarbeiten geschlossen - ab 03.07. wieder geöffnet. Wir erneuern die Lüftung, die Bestuhlung in den Sälen, sowie die Sanitärbereiche. Das Votiv Kino hat wie gewohnt geöffnet. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns darauf Sie ab Fr, 03.07. wieder begrüßen zu dürfen.
Bellaria Kino wieder geöffnet
Nach einer umfassenden und aufwendigen Modernisierung erstrahlt das Bellaria Kino in neuem Glanz und verfügt über einen Saal auf neuestem Stand der Technik mit 116 Sitzplätzen. Zeitgleich knüpft es als eines der ältesten Kinos Wiens an seine lange Tradition an und schafft einen Ort für anspruchsvolle Filmkultur und besondere Kinomomente. Das Bellaria Kino wird vom Votiv/DeFrance-Team als eigenständige Spielstätte geführt
Eine spritzige RomCom über eine freigeistige Lehrerin und ihren konservativen Schuldirektor, deren explosive Beziehung durch Schulchaos und eine überraschende Schwangerschaft auf die Probe gestellt wird.
Dieser Dokumentarthriller bietet einen exklusiven Einblick in den komplexen Markt für antike Kunst und konzentriert sich auf die Wiederentdeckung eines verlorenen Gemäldes von Caravaggio, eines sogenannten „Schläfers“ mit dem Titel „ECCE HOMO“.
Ingeborg Bachmann (Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war)
INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar.
Der junge John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt mit Tourette-Syndrom auf und erlebt lange Zeit Spott und Ausgrenzung. Erst Jahre später findet er durch die Unterstützung neuer Freundschaften langsam Zuversicht und einen Platz im Leben.
Mit 55 genießt Anne ihre neu gewonnene Freiheit, seit ihre Kinder ausgezogen sind. Doch als ihre Tochter Louise nach Rückschlägen wieder bei ihr einzieht und ihr Sohn Théo ankündigt, dass sie bald Großmutter wird, gerät ihr Leben erneut durcheinander.
NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren. In konzentrierten Bildern und leisen Zwischentönen zeigt der Film ein System, das seine Menschen permanent an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt.
Auf der Suche nach der gestohlenen ZeitKonrad Wakolbinger
Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit
In einer Welt die immer schneller rast, begibt sich AUF DER SUCHE NACH DER GESTOHLENEN ZEIT auf eine Reise durch unser Zeitbewusstsein. Der Film erzählt wie die in einem mittelalterlichen Kloster erfundene Uhr den Takt unserer Arbeit, unserer Gesellschaft und unseres Lebens bestimmt. Dabei untersucht er die uns prägende Formel „Zeit ist Geld“ und stellt die Frage: Wie können wir Zeit bewusster gestalten, um weniger “gestohlene“ Momente zu empfinden und mehr Eigenzeit mit Tiefe, Präsenz und Sinn in unserem Alltag zu erleben? Mit grosser Neugierde und in spannenden wie nachdenklichen Interviews zeigt er, wie Zeit unser Handeln formt und wie die neuen Technologien unser Zeitverständnis beeinflussen.
VIVALDI UND ICH erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten.
Vor der atemberaubenden Landschaftskulisse Islands und mit viel Sinn für das Surreale erzählt Hlynur Pálmason von Gefühlen, die vergebliche Hoffnung sind, aber nicht vergehen. Dem isländischen Regisseur Hlynur Pálmason wurde 2026 eine Personale bei der Diagonale gewidmet.