Das Kino de France hat von 08.06. bis 03.07. wg. Bauarbeiten geschlossen. Wir erneuern die Lüftung, die Bestuhlung in den Sälen, sowie die Sanitärbereiche. Das Votiv Kino hat wie gewohnt geöffnet. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns darauf Sie ab Fr, 03.07. wieder begrüßen zu dürfen.
Bellaria Kino wieder geöffnet
Nach einer umfassenden und aufwendigen Modernisierung erstrahlt das Bellaria Kino in neuem Glanz und verfügt über einen Saal auf neuestem Stand der Technik mit 116 Sitzplätzen. Zeitgleich knüpft es als eines der ältesten Kinos Wiens an seine lange Tradition an und schafft einen Ort für anspruchsvolle Filmkultur und besondere Kinomomente. Das Bellaria Kino wird vom Votiv/DeFrance-Team als eigenständige Spielstätte geführt
Auf der Suche nach der gestohlenen ZeitKonrad Wakolbinger
Auf der Suche nach der gestohlenen Zeit
In einer Welt die immer schneller rast, begibt sich AUF DER SUCHE NACH DER GESTOHLENEN ZEIT auf eine Reise durch unser Zeitbewusstsein. Der Film erzählt wie die in einem mittelalterlichen Kloster erfundene Uhr den Takt unserer Arbeit, unserer Gesellschaft und unseres Lebens bestimmt. Dabei untersucht er die uns prägende Formel „Zeit ist Geld“ und stellt die Frage: Wie können wir Zeit bewusster gestalten, um weniger “gestohlene“ Momente zu empfinden und mehr Eigenzeit mit Tiefe, Präsenz und Sinn in unserem Alltag zu erleben? Mit grosser Neugierde und in spannenden wie nachdenklichen Interviews zeigt er, wie Zeit unser Handeln formt und wie die neuen Technologien unser Zeitverständnis beeinflussen.
Mit 55 genießt Anne ihre neu gewonnene Freiheit, seit ihre Kinder ausgezogen sind. Doch als ihre Tochter Louise nach Rückschlägen wieder bei ihr einzieht und ihr Sohn Théo ankündigt, dass sie bald Großmutter wird, gerät ihr Leben erneut durcheinander.
ROSE ist eine Geschichte über den freien Willen, den Versuch gelebter Individualität, Freiheit, und ob man diese nur innerhalb von Grenzen leben kann, der Frage wie weit Biographien einem selbst gehören, und letztendlich eine Geschichte des Erzählens. Markus Schleinzers ROSE mit Sandra Hüller in der Hauptrolle feiert seine Weltpremiere im Wettbewerb 76. Berlinale. Eröffnungsfilm der Diagonale 2026.
Vor der atemberaubenden Landschaftskulisse Islands und mit viel Sinn für das Surreale erzählt Hlynur Pálmason von Gefühlen, die vergebliche Hoffnung sind, aber nicht vergehen. Dem isländischen Regisseur Hlynur Pálmason wurde 2026 eine Personale bei der Diagonale gewidmet.
Der junge John Davidson wächst in einer schottischen Kleinstadt mit Tourette-Syndrom auf und erlebt lange Zeit Spott und Ausgrenzung. Erst Jahre später findet er durch die Unterstützung neuer Freundschaften langsam Zuversicht und einen Platz im Leben.
Als die renommierte Psychiaterin Lilian Steiner vom Tod einer ihrer Patientinnen erfährt, ist sie zutiefst beunruhigt. Überzeugt davon, dass es sich um Mord handelt, beschließt sie, Nachforschungen anzustellen… Die zweifache Oscar®-Preisträgerin Jodie Foster ist zurück auf der großen Leinwand!
18 Frauen. Ein römisches Atelier in den 1970er Jahre. Ein fantastisches Kleid, das genäht werden soll. Der neue Film von Ferzan Özpetek („Männer al Dente“, „Hamam – Das türkische Bad“) ist eine opulente Hommage an die Schönheit, an die stille Kraft weiblicher Solidarität – und an seine Lieblingsschauspielerinnen.
VIVALDI UND ICH erzählt eine wundervolle Geschichte weiblicher Selbstbestimmung, eingebettet in die atmosphärische Kulisse des barocken Venedigs und getragen von der Musik Antonio Vivaldis – dem Schöpfer der Vier Jahreszeiten.
Die reichste Frau der Welt (La Femme la plus riche du monde)
Die reichste Frau der Welt begegnet einem ehrgeizigen Fotografen: es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich in den familiären Strukturen grenzenlosen Luxus ein. Es entbrennt ein Kampf um Liebe, Macht und Kontrolle zwischen Familiengeheimnissen, einer Tochter im Erbstreit und einem Butler, der mehr weiß, als er sagt. Mit einer eindrucksvollen Glanzleistung prägt Isabelle Huppert den Film von Thierry Klifa, der sich lose an realen Ereignissen orientiert und in Frankreich große mediale Resonanz fand.