Ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät.
Nach IDA und COLD WAR erzählt Paweł Pawlikowski eine eindringliche Familiengeschichte in der Nachkriegszeit. Getragen von einem starken Ensemble wurde der Film 2026 in Cannes mit dem Preis für die Beste Regie ausgezeichnet.
Die israelische Musikerin Noga Erez ist auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, aber vor allem verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät.
Nach Jahren liebloser Fortsetzungen und schwindender Fanbasis wird das Slasher-Franchise Camp Miasma einer ambitionierten jungen Regisseurin zur Wiederbelebung überlassen. Als sie den einstigen Star der Originalfilme besucht, eine mittlerweile zurückgezogen lebende Schauspielerin, die von Geheimnissen umgeben ist, geraten die beiden Frauen in eine blutgetränkte Welt voller Begehren, Angst und Wahnvorstellungen.
TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA wurde bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes mit der Queer Palm ausgezeichnet.
Nach 15 Jahren Ehe geraten Angela und Joe bei einem Abend mit ihren Nachbarn in ein emotionales und zunehmend chaotisches Wechselspiel aus Nähe, Spannungen und Machtfragen.
Während eines Urlaubs in den österreichischen Alpen gerät die langjährige Freundschaft zweier Ehepaare völlig außer Kontrolle, als ein Unfall ihrer Teenager-Töchter sie in ein herzzerreißendes moralisches Dilemma stürzt.
Marina, 18, wächst nach dem frühen Tod ihrer Eltern bei der Familie ihrer Mutter in Katalonien auf. Für einen Stipendienantrag reist sie nach Vigo zur bislang unbekannten Familie ihres Vaters, wo sie mit neuen Verwandten und verborgenen Familiengeschichten konfrontiert wird und sich ihrer eigenen Herkunft neu nähert.
Ingeborg Bachmann (Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war)
INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar.
Ein ergreifendes, elegant inszeniertes Familiendrama über Identität, Familie und das Unausgesprochene: In MIT LEISER STIMME zeigt Leyla Bouzid, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt und neue Wege eröffnet.
Die Archäologin Ursula Scheuner macht im Moor eine spektakuläre Entdeckung, gerät nach dem Tod ihrer Mutter jedoch selbst unter Verdacht. Gleichzeitig zieht ihre rätselhafte Assistentin Mel sie immer tiefer in ein Labyrinth aus Erinnerungen und Wahrheiten.
Clara wächst in einer Andengemeinde auf und erlernt die traditionelle Hebammenkunst sowie die Quechua-Gesänge ihrer Adoptivmutter. Ihr Wunsch nach einem Leben als Sängerin in der Stadt bringt sie in Konflikt mit ihrer Rolle innerhalb der Gemeinschaft.
Die Fortsetzung des Kinoerfolgs OH LA LA – Wer ahnt denn sowas? aus dem Jahr 2024 bringt die vertraute Besetzung um die beliebten Top-Komödiant*innen Christian Clavier, Didier Bourdon und Sylvie Testud zurück auf die Leinwand.