La Hija Cóndor
Regie: Álvaro Olmos Torrico
Mit: María Magdalena Sanizo,
OmU
Rezensionen
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»Durch seine sorgfältige Kunstfertigkeit besticht der Film nicht nur als kulturelles Porträt, sondern auch als stille Meditation.«
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»Die Kraft einer Kosmovision, die sich dem Verschwinden widersetzt.«
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»Durch seinen besinnlichen Rhythmus und seine erzählerische Ehrlichkeit lädt es zur Reflexion über Verlust, Zugehörigkeit und die Widerstandsfähigkeit indigener Kulturen in einer globalisierten Welt ein.«
Hoch oben in einer abgelegenen Gemeinde in den Anden erlernt die junge Clara die traditionelle Hebammenkunst von ihrer Adoptivmutter Ana. Gemeinsam kümmern sie sich um die schwangeren Frauen der Dörfer. Auch die alt überlieferten Quechua-Gesänge, die die Geburten begleiten, übernimmt sie. Dabei ist sie für ihre wunderschöne Stimme bekannt.
Insgeheim träumt Clara davon, in der Stadt als Folkloresängerin berühmt zu werden. Hin- und hergerissen, zwischen der Verantwortung für die Gemeinschaft und ihren eigenen Träumen, zieht sie schließlich in die Stadt. Am Heimatort hinterlässt sie eine schmerzhafte Lücke.




