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Elvira Notari in "Some Chance Operations" © Renée Green |
| Filmstadt Neapel |
À SantanotteItalien 1922, S/W, ca. 45 Minuten, italienische Zwischentitel Live-Filmmusik von und mit Angélica Castelló, Olga Neuwirth und Burkhard Stangl Angélica Castelló:
Blockflöten, electronic devices Die Zwischentitel zu den Filmen werden von der Schauspielerin Katharina Scholz-Manker deutsch eingesprochen Die schöne Nanninella arbeitet in einer Weinschenke am Lungomare. Zwei Männer werben um sie. Guiseppone, ihr Vater, trinkt, und ist vom verschmähten Nebenbuhler leicht zu beeinflussen, seine Erlaubnis zur Hochzeit nicht zu geben. Der Auserwählte gerät mit ihm in einen Streit, in dem der Vater tödlich verunglückt. Der vermeintliche Mörder kann durch Beweise aus dem Gefängnis befreit werden, allerdings sind diese nur durch die Heirat Nanninellas mit dem intriganten Nebenbuhler zu beschaffen. Sie willigt zum Schein in die Heirat ein, ihr Geliebter kommt frei, jedoch inzwischen hat der Hintergangene (mittlerweile Ehemann) Nanninella in rasender Eifersucht erstochen (Stefanie Hetze) . |
Die FilmeNaples revisitée par Ernest Pignon-Ernest |